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Brünigbahn

Der erste Abschnitt Alpnachstad–Brienz der Brünigbahn konnte am 14. Juni 1888 eröffnet werden. Die Verlängerung von Alpnachstad nach Luzern kam gleichzeitig mit der Pilatusbahn am 1. Juni 1889 in Betrieb. Am 1. Januar 1891 übernahm die Jura–Simplon-Bahn die Jura–Bern–Luzern-Bahn und damit auch die Brünigbahn. Die Jura–Simplon-Bahn wurde auf den 1. Mai 1903 verstaatlicht, und so kam die Brünig-bahn zu den Schweizerischen Bundesbahnen. Unter der Fü-h-rung der SBB konnte am 23. August 1916 die Brienzerseelinie von Brienz nach Interlaken Ost in Betrieb genommen werden. Am 18. November 1941 nahm die Brünigbahn den elektrischen Betrieb zwischen Luzern und Meiringen auf. Ein Jahr später, an Weihnachten 1942, verkehrten die elektrischen Züge auch zwischen Meiringen und Interlaken Ost.
Der Bundesrat ermächtigte die SBB am 30. Juni 2004, die Brüniglinie an die Luzern–Stans–Engelberg-Bahn (LSE) zu verkaufen. Die LSE änderte ihren Namen in Zentralbahn. Die neue Gesellschaft gehört zu zwei Dritteln den SBB.

 

Buchtipp:

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Fax: + 41 33 847 10 33

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