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Zentralbahn
Mit dem Nero über den Brünig
Die Zentralbahn erneuert für 141 Millionen Franken ihre Flotte. Am 17. September 2009 bestellte sie bei der Firma Stadler Bussnang AG vier siebenteilige Interregio-Pendelzüge für die Strecke Luzern–Interlaken Ost sowie sechs dreiteilige Pendelzüge als Verstärkung für den Bahnverkehr über den Brünig und im Talbereich. Ab dem Fahrplanwechsel vom Dezember 2013 sollen alle Züge einsatzbereit sein

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BERNMOBIL
Steigung auf die Rüti ist machbar
Bis 2018 soll die bereits heute überlastete Buslinie 10 Köniz–Bahnhof–Ostermundigen durch eine Tramlinie ersetzt werden (siehe Prellbock 5/08).

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Regionalverkehr Bern–Solothurn
Alle NExT abgeliefert
Bis zum 27. November 2009 waren alle neuen Niederflur-Express-Triebzüge (NExT) RABe 4/12 21–26 abgeliefert. Ab Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2009 werden sie die Führung der Stammzüge auf der Strecke Solothurn–Bern übernehmen (siehe auch Prellbock 3/09).

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Schweizerische Bundesbahnen
Erste modernisierte EuroCity-Wagen
Die SBB erneuern im Industriewerk Olten ihre Euro-City-Flotte (EC). Die 1989 bis 1995 gebauten 236 Wagen wurden bisher international eingesetzt. Künftig kommen sie vor allem im Inland zum Einsatz. Seit dem 29. September 2009 setzen die SBB den ersten fertig gestellten Wagen im fahrplanmässigen Zugverkehr ein. Zudem modernisiert das Industriewerk Olten 508 Einheitswagen IV. Die EC- und EW IV-Wagen lassen sich künftig beliebig gemeinsam einsetzen.

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Schweizerische Bundesbahnen
SBB und Trenitalia übernehmen Cisalpino
Die SBB und Trenitalia nehmen den internationalen Personenverkehr zwischen der Schweiz und Italien wieder selber in die Hand. Die beiden Bahnen beschlossen, ab dem Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2009 die Züge zwischen den beiden Ländern wieder in eigener Regie zu führen. Damit kehren sie zum bewährten Routenmanagement zurück. Die rund 40 Cisalpino-Angestellten werden von den Mutterbahnen übernommen. SBB und Trenitalia haben zudem beschlossen, die Nachtzüge zwischen der Schweiz und Italien einzustellen.

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Standseilbahn Vevey–Mont-Pèlerin
Sanierung der Standseilbahn
Die 1899 erbaute Standseil-bahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin konnte am 25. September 2009 nach einer Sanierungszeit von 130 Tagen wieder eröffnet werden. Die Infrastruktur der Linie wurde erneuert und die beiden Wagen einem Umbau unterzogen, der den Fahrgästen einen erhöhten Fahrkomfort bietet.

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Standseilbahn Territet–Glion
Revision der Standseilbahnwagen
Die Standseilbahn Territet–Glion spielte in ihrer langen Geschichte bereits mehrmals eine wichtige Rolle für die Entwicklung dieses Verkehrsmittels. So war es 1883 der Bergbahnpionier Niklaus Riggenbach, der hier die Sicherheit seiner Konstruktion demonstrierte und damit den Standseilbahnen zum Durchbruch verhalf. Als Anfang der 1970er Jahre das Ende des Wasserballastbetriebs gekommen war, wurde die Bahn nicht einfach eingestellt, sondern zur ersten vollautomatisch betriebenen Standseilbahn der Schweiz umgebaut.

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Waldenburgerbahn
Die Bahn bleibt
Eine umfassende Untersuchung unter der gemeinsamen Federführung der Bau- und Umweltschutzdirektion Basellandschaft und der Waldenburgerbahn zeigte, dass die Bahn für die nächste Generation erhalten bleiben soll. Es besteht weder von den technischen Systemen noch von der Fahrgast-Nachfrage her eine Notwendigkeit zu einer Veränderung des Bahnsystems.

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Rhätische Bahn
Neue Fahrzeuggeneration «Allegra»
Der 14. Oktober 2009 geht als Meilenstein in die Geschichte der Rhätischen Bahn (RhB) ein: Der erste von 15 neuen Zweispannungstriebzügen vom Typ ABe 8/12 «Allegra» wurde von der RhB in Landquart feierlich empfangen. Etappenweise werden nun die weiteren Triebzüge ausgeliefert und auf dem RhB-Netz getestet, so dass die ersten fünf Züge im Mai 2010 in Betrieb genommen werden können.
Die 15 modernen Zweispannungstriebzüge werden auf der Berninalinie, der Arosalinie sowie auf der Strecke Landquart–Davos– Filisur eingesetzt. Weitere fünf Triebzüge für den Agglomerationsverkehr sind bereits bestellt und werden 2011 den Pendlern im Grossraum Chur deutlich mehr Komfort bieten.

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Genossenschaft Museumsbahn Emmental
Eine Museumsbahn im Emmental?
Mit dem Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2009 endet auf der Bahnstrecke Sumiswald–Affoltern-Weier der regelmässige öffentliche Personenverkehr. Die vier, bereits seit mehreren Jahren im Emmental ansässigen und tätigen Museumsbahnvereine Dampfbahn Bern, Verein Historische Eisenbahn Emmental, Dampflokfreunde Langenthal und Club SALON BLEU haben, getreu dem alten Emmentalermotto «mir wei zämestah», eine Dachorganisation, die Genossenschaft Museumsbahn Emmental, gegründet. Dies mit dem Ziel, die ab Fahrplanwechsel zum grössten Teil nicht mehr benutzten Strecken der ehemaligen Ramsei–Sumiswald–Huttwil-Bahn (RSHB) zu erhalten und mit ihren nostalgischen Zügen (wieder) zu beleben.

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Es war einmal…
100 Jahre Lugano–Tesserette-Bahn
Vor 100 Jahren wurde mit der Lugano–Tesserete-Bahn eine von zahlreichen in der Zwischenzeit wieder verschwundenen Bahnen eröffnet. Ihr war nur ein kurzes Leben beschieden. Bereits Ende Mai 1967 musste sie den Betrieb dem Autobus überlassen.

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Es war einmal…
Vor 50 Jahren verschwunden
Vor 50 Jahren, im Herbst 1959, wurden erneut drei Tramlinien eingestellt.

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Inhalt Prellbock 6/09

BLS AG/SBB
Linientausch aufgegleist
Die SBB und die BLS AG einigten sich mit den beteiligten Kantonen darauf, ab dem Fahrplanwechsel vom Dezember 2010 ihre Aufgaben und Rollen im regionalen Personenverkehr in den Gebieten Luzern West, Solothurn und Berner Jura neu aufzuteilen.

BERNMOBIL
Erste XL-Tram abgeliefert
In der Nacht vom 22. auf den 23. Oktober 2009 traf der erste der 21 neuen, 41,5 Meter langen Combino-Tramzüge XL in Bern ein. Fünf weitere Combino sollen noch in diesem Jahr abgeliefert werden, die restlichen fünfzehn dann im Lauf des nächsten Jahres.

Dampfbahn-Verein Zürcher Oberland
Fahrzeugtreffen in Bauma
Vom 9. bis 11. Oktober 2009 fand in Bauma die traditionelle Plattform der Kleinserie statt. Der DVZO organisierte wiederum ein interessantes Rahmenprogramm zum Thema «Pioniere der Elektrifikation». Zu Gast waren das Gotthard-Krokodil Be 6/8III 13302, die frisch restaurierte Ae 6/8 205 der Lötschbergbahn sowie der Triebwagen FCe 2/4 84 «Nostalino» der Zürcher Museumsbahn.

Prellbock Druck & Verlag
Dorfstrasse 12
3704 Krattigen

Tel: + 41 33 847 10 22
Fax: + 41 33 847 10 33

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