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Metro Lausanne–Ouchi
Alle Fahrzeuge abgebrochen
Die Zahnradbahn Lausanne–Ouchy stellte am 22. Januar 2006 den Betrieb ein. Die zehn Fahrzeuge überlebten die Einstellung um einige Jahre. Ursprünglich sollten sie in Villard-de-Lans auf einer neugebauten Zahnradbahn ein neues Einsatzgebiet erhalten. Nachdem dieses Projekt gescheitert war, suchte die Metro Lausanne erfolglos neue Abnehmer. Im Oktober 2009 und im Januar 2010 wurden die Fahrzeuge abgebrochen.

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Baselland Transport AG
Hauptserie des Tango-Trams bestellt
Die Baselland Transport AG (BLT) bestellt bei Stadler Rail 15 weitere Tango-Trams. Sie löst damit die erste der vereinbarten Optionen ein. Der Auftrag hat ein Volumen von rund 74 Millionen Franken und wird im Stadler-Werk Altenrhein abgewickelt.

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Transports publics genevois
Tango nun auch für Genf
Ab Mitte 2011 bis Ende 2014 liefert die Firma Stadler Rail für 154 Millionen Franken insgesamt 32 Tango-Trams an die TPG. Diese Zweirichtungstramzüge ergänzen die bestehende Fahrzeugflotte und werden für die Netzerweiterungen ab 2011 benötigt.

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Aare Seeland mobil
Mitwirkung für Regiotram Biel läuft
Das Projekt einer neuen Tramlinie für die Region Biel gewinnt an Konturen. Seit dem 18. Januar 2010 kann sich die Bevölkerung zu der vorgesehenen Linienführung und zum neuen Buskonzept äussern. Zwischen Nidau und dem Bahnhof Biel sowie im Gebiet Renferareal/Mett stehen je zwei Varianten zur Diskussion.

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Rhätische Bahn
Leistungsstarke Dienstfahrzeuge
Die Rhätische Bahn (RhB) bestellte im Dezember 2009 für ihren Infrastrukturbereich beim Schienenfahrzeughersteller Schalker Eisenhütte Maschinenfabrik GmbH in Gelsenkirchen (Deutschland) vier neue leistungsstarke Diesellokomotiven. Der Auftragswert beträgt rund 25 Millionen Franken.
Zusätzlich beschafft die RhB zur effizienteren Abwicklung des Winterdienstes bei der Firma Zaugg Eggiwil AG vier neue Schneeräumfahrzeuge im Wert von rund 10 Millionen Franken.

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Schweizer Fahrzeuge im Ausland
Die E 2/2 3 der Chemiefabrik Uetikon
1921 baute die Firma Krauss ab Werk in München eine kleine, zweiachsige Normalspurdampflok für die Firma Escher Wyss in Zürich.
1948 kam sie von Zürich zur Chemischen Fabrik Uetikon, welche im aargauischen Full auch noch ein Chemiewerk betrieb.
Die Dampflok diente dort von 1958 bis Ende der siebziger Jahre als «Dampfgenerator». Ihr Zustand verschlechterte sich zusehends, bis sie 1990 in desolatem Zustand an eine Privatperson verkauft wurde. In Yverdon wurde die Lok sorgfältig restauriert und gelangte 1998 nach Aachen in Deutschland, an das Institut für Schienenfahrzeugtechnik, welches dann noch ergänzende Arbeiten ausgeführt hat.

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BDWM Transport AG
Ein brillanter Zug
Mit einer stilvollen und spektakulären Enthüllungsshow vor Gästen aus Politik, Medien und Wirtschaft präsentierte die BDWM Transport AG am Abend des 16. Dezembers 2009 den ersten von insgesamt 14 neuen Niederflur-Gelenktriebzügen des Typs ABe 4/8 5001 «DIAMANT».

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Bombardier Transportation
Kurven schneller fahren, auch im Doppelstockzug
Abwechslungsreiche Landschaften, pünktliche Züge, dichte Fahrpläne – Bahn fahren in der Schweiz ist ein Vergnügen, aber: Eines der modernsten Streckennetze der Welt stösst langsam an seine Kapazitätsgrenzen. Abhilfe verspricht der Einsatz von Doppelstockzügen. Dies allerdings stellt bei hohen Kurvengeschwindigkeiten die Ingenieure vor eine echte Herausforderung. Bombardier hat dafür eine Lösung entwickelt.

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Inhalt Prellbock 1/10

Regionalverkehr Bern–Solothurn
Erstes Tram mit Niederflureinstieg
September 1987 bis Februar 1988 lieferten die Firmen SWP, SIG und BBC insgesamt neun Be 4/8 81– 89. Diese ersetzten die letzten, teilweise über siebzig Jahre alten «Blauen Bähnli». Aufgrund des Behindertengleichstellungsgesetzes und im Hinblick auf die neue Linie 6 (Worb Dorf–Fischermätteli) bestellte der RBS neun Niederflur-Sänften. Die verlängerten Fahrzeuge werden bis spätestens zum Fahr-planwechsel im Dezember 2010 in Betrieb genommen.

Limmattalbahn
Systementscheid ist gefallen
Die geplante Limmattalbahn soll ab 2019 auf Schienen und mit Zweirichtungsfahrzeugen verkehren. Dies hat der Regierungsrat im De-zember 2009 entschieden. Die Triebfahrzeuge werden dank zwei Führerständen in beiden Richtungen fahren können und sind so flexibel einsetzbar. Ausserdem sind sie mit dem Tramnetz der Stadt Zürich und dem Netz der Bremgarten–Dietikon-Bahn kompatibel. Dadurch kommen für die zukünftige Limmattalbahn mehrere Betreiber in Betracht.

Bergbahn Lauterbrunnen–Mürren
Bipperlisi kommt nach Mürren
Weil in der Hauptsaison kein Reservetriebwagen zur Verfügung steht, hielt die BLM nach einem geeigneten Fahrzeug Ausschau. Bei der Aare Seeland mobil wurde sie fündig. Nachdem diese im letzten Jahr drei neue Gelenktriebwagen Be 4/8 110–112 in Betrieb genommen hat, kann sie auf die Triebwagen Be 4/4 102, 301 und 302 verzichten.

Prellbock Druck & Verlag
Dorfstrasse 12
3704 Krattigen

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Fax: + 41 33 847 10 33

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