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Verein Ds Blaue Bähnli
VBW-BDe 4/4 36 wieder in Betrieb
Während fünfeinhalb Jahren ist der VBW-BDe 4/4 36 aus dem Jahr 1913 instand gestellt worden. Rechtzeitig auf das 100-Jahr-Jubiläum der Worblentalbahn konnte das letzte betriebsfähige Blaue Bähnli wieder dem Betrieb übergeben werden.

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Westschweizer Schmalspurbahnen
Weitere neue Züge notwendig
Die vier Transportunternehmen Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR), Transports Publics du Chablais (TPC), Nyon–St-Cergue–La Cure (NStCM) sowie Lausanne–Echallens–Bercher benötigen insgesamt 19 Triebzüge, um den Fahrplan zu verdichten, altes Rollmaterial zu ersetzen und die dringend notwendige Transportkapazität zu erhöhen.

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Stadt Luzern
Erhält die Stadt Luzern eine U-Bahn?
Reisebusfreier Schwanenplatz, reisebusfreier Löwenplatz, mehr Sicherheit und spürbar weniger Individualverkehr im Stadtzentrum von Luzern. Eine Metro zwischen der «Reussegg» (beim Autobahnanschluss A2/A14 Emmen Nord) und dem Schwanenplatz soll es möglich machen. Eine Gruppe von Fachleuten stellte am 13. Juni 2013 ihre Pläne für das privat zu finanzierende 400-Millionen-Projekt der Öffentlichkeit vor.

Regionalverkehr Bern–Solothurn
100 Jahre Worblentalbahn
Am 25. August 1913 nahm die schmalspurige Worblentalbahn – die heutige Linie S7 des Regionalverkehrs Bern–Solothurn (RBS) – den Betrieb auf. Damit ging ein über 50 Jahre dauernder Kampf für einen Eisenbahnanschluss einem guten Ende entgegen.

Zentralbahn
125 Jahre Brünigbahn
Der erste Abschnitt Alpnachstad–Brienz der Brünigbahn konnte am 14. Juni 1888 eröffnet werden. Die Verlängerung von Alpnachstad nach Luzern kam gleichzeitig mit der Pilatusbahn am 1. Juni 1889 in Betrieb. Am 1. Januar 1890 übernahm die Jura–Simplon-Bahn mit der Jura–Bern–Luzern-Bahn auch die Brünigbahn. Die Jura–Sim-plon-Bahn wurde auf den 1. Mai 1903 verstaatlicht, und so kam die Brünigbahn als einzige Schmalspurbahn zu den Schwei-zerischen Bundesbahnen. Unter der Führung der SBB konnte am 23. August 1916 die Brienzerseelinie von Brienz nach Interlaken Ost in Betrieb genommen werden. Am 18. November 1941 nahm die Brünigbahn den elektrischen Betrieb zwischen Luzern und Meiringen auf. Ein Jahr später, am 24. Dezember 1942, verkehrten die elektrischen Züge auch zwischen Meiringen und Interlaken Ost.
Der Bundesrat ermächtigte die SBB am 30. Juni 2004, die Brüniglinie an die Luzern–Stans–Engelberg-Bahn (LSE) zu verkaufen. Die LSE änderte ihren Namen in Zentralbahn. Diese Gesellschaft gehört zu zwei Dritteln den SBB.

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Prellbock Druck & Verlag
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3704 Krattigen

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Fax: + 41 33 847 10 33

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Inhalt Prellbock 4/13

Schweizerische Bundesbahnen
Revision der 44 ICN

Nach 4,8 Millionen Kilometern werden die 44 Kompositionen mit zusammen 308 Wagen der ICN-Flotte in den SBB-Industriewerken Yverdon-les-Bains und Olten für 130 Millionen Franken komplett erneuert. Die Fahrgäste dürfen sich über ein frisch gestaltetes Interieur mit neuen Teppichen und neuen Sitzüberzügen freuen. Die Flotte wird zudem für das 3G-/4G-Mobilnetz ausgerüstet. Die Revision umfasst technische Komponenten wie Drehgestelle, Fahrmo-toren oder Türen, aber auch die optische Aufwertung der Züge mit neu lackierten Wagenkästen und Einstiegtüren. Die Arbeiten dauern bis 2019 und machen die Fahrzeuge fit für die nächsten 12 Jahre.

 

 

 

 

 

 

 

Schweizerische Bundesbahnen
Domino komplett umgebaut
Seit 2007 haben die SBB für rund 500 Millionen Franken 232 Trieb- und Steuerwagen der Nahverkehrspendelzüge (NPZ) modernisiert und 140 neue Zwischenwagen beschafft. Mittlerweile ist die komplette Domino-Flotte auf den Schienen unterwegs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schweizerische Bundesbahnen
Modernisierung der Re 460
Die Lokomotive des Typs Re 460 ist seit 20 Jahren das Rückgrat der Fernverkehrsflotte. Die 119 Loks umrunden gemeinsam täglich zweieinhalbmal die Erde. Nun wird die Flotte ab 2015 im Industriewerk Yverdon-les-Bains für 230 Millionen Franken modernisiert. Danach fahren die Loks stromsparender weitere 20 Jahre.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

BERNMOBIL
Bauprojekt für neue Tramlinie liegt vor
Die neue Tramlinie zwischen Ostermundigen/Rüti, Bern und Köniz/Schliern wird konkret. Das Bauprojekt ist definitiv abgeschlossen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 495 Millionen Franken. Die Stimmberechtigten von Bern, Köniz und Ostermundigen werden am 28. September 2014 über die Gemeindeanteile abstimmen. Der Baubeginn ist für Ende 2014/Anfang 2015 vorgesehen.

 

 

 

 

 

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