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Berner Alpenbahn-Gesellschaft Bern–Lötschberg–Simplon

BLS0003

Nach der Inbetriebnahme der Gotthardbahn war der Kanton Bern 1882 von der Nord–Süd-Hauptverkehrsachse abgeschnitten, weshalb er eine eigene Transitbahn erstellen wollte. Erst am 21. Februar 1902 gründete die Berner Regierung ein Initiativkomitee zum Bau der Lötschbergbahn. Die Bauarbeiten starteten am 15. Oktober 1906. Am 1. Januar 1907 übernahm die Berner Alpenbahn-Gesellschaft Bern–Lötschberg–Simplon (BLS) die Spiez–Frutigen-Bahn. Ein Jahr später beschloss die BLS den sofortigen Umbau dieser Strecke auf elektrischen Betrieb, da sich diese ausgezeichnet als Probestrecke eignete. Noch vor der Betriebs-aufnahme der Lötschbergstrecke fusionierte die BLS auf den 1. Januar 1913 mit der Thunerseebahn. Am 27./28. Juni 1913 fand schliesslich die offizielle Einweihung der Strecke Frutigen–Brig statt. Im Gegensatz zur Strecke Interlaken–Scherzligen verkehrten auf der Lötschberglinie von Anfang an elektrische Züge. Während dem Ersten Weltkrieg, am 1. Mai 1915, wurde auch die Strecke Spiez–Scherzligen (Thun) elektrifiziert. Die Strecke Spiez–Bönigen folgte erst am 21. August 1920.
Auf den 1. Januar 1997 fusionierte die BLS mit den bisher mitbetriebenen Bahnen Spiez–Erlenbach–Zweisimmen (SEZ), Gürbetal–Bern–Schwarzenburg (GBS) und Bern–Neuenburg (BN) zur BLS Lötschbergbahn AG.

 

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