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Drahtseilbahn zum Reichenbachfall

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Die Reichenbachfälle zogen gegen Ende des 19. Jahrhunderts immer mehr Reisende an. Weil sie aber schwer zugänglich waren, entstand die Idee, das Naturschauspiel mit einer Standseilbahn zu erschliessen. Am 1. Juli 1896 erhielten Elias Flotron und der Hotelkönig in Kerns, Franz Josef Bucher-Durrer, die Konzession. Am 3. Juni erfolgte die Kollaudation, so dass die Bahn den Betrieb am 8. Juni 1899 aufnehmen konnte. Weil die laufenden Zinsen nicht mehr bezahlt wurden, ordnete das Bundesgericht am 20. Februar 1903 die Zwangsliquidation der Standseilbahn an. Franz Josef Bucher ersteigerte die Bahn und verpachtete den Betrieb an Elias Flotron. Nach dem Tod von Bucher ging die Konzession an Arnold Bucher-Berner, den Sohn von Franz Josef Bucher, über.
Nach dem Ersten Weltkrieg, am 11. September 1918, verkaufte die Witwe Adèle Bucher-Berner die Reichenbachfallbahn an die Elektrowerke Reichenbach AG.

Buchtipp:

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